Die liebevolle Burmakatze ist ein bildhübsches Juwel aus dem fernen Osten. 1930  wurde sie von einem Arzt in Rangun entdeckt, der sich sofort in ihr seidenweiches glänzendes kurzes Fell und ihre goldenen Augen,  besonders aber in ihren ungewöhnlichen Charakter verliebte. Diesen ungewöhnlichen Charakter hat  "Wong-Mau", wie sie genannt wurde, an ihre Nachfahren weitergegeben, so dass man die Burmesen nicht zu Unrecht  die "Hunde unter den Katzen" nennt. Die Menschen, zu denen sie gehört, sind ihr wichtiger als ihr Revier.  Auch wenn man sie zu mehreren hält, sind ihnen ihre Menschen am wichtigsten. Sie spielt gerne, auch wenn sie älter ist und ist Kindern sehr zugetan und sehr geduldig, da sie gegenüber Menschen nicht agressiv ist. Die Burmakatzen leben auch miteinander sehr gesellig, indem sie immer zusammen kuscheln, ganz gleich, wie alt sie sind. Jeder Besuch wird neugierig begutachtet. Keiner kann sich vor diesen Burmesen retten!


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Diese Seite wurde aktualisiert am 27.06.2011.